Tag 11 – 29.08.2026

Hoch die Hände, Wochenende. Für mich gab es aber keine Ruhetage.

Für diesen Tag gab es tatsächlich nicht viel zu berichten. Von Pobeña ging es entlang der Küste Richtung Castro Urdiales. Landschaftlich gab es wieder viel zu bestaunen, bis ich die Stadt erreichte. In Castro Urdiales gibt es noch mehrere ältere Gebäude. Aber vor allem eine von außen beeindruckende Kirche mit einer Festung nebenan. An diesem Tag fand in der Kirche eine Hochzeit statt, weswegen ich keinen Blick reingeworfen habe.

Castro Uridales war aber nur eine Zwischenstation. Für mich ging es dann noch weiter nach Islares. Einem kleinen Ort am Meer. Mit einigen Leuten, mit denen ich am Vorabend bereits schon am Tisch saß, ging es ans Wasser. Es gab einen kleinen Strand und ein paar Meter weiter einen kleinen „Naturpool“. Die Abkühlung und die Leichtigkeit im Wasser waren eine herrliche Abwechslung. Und die Aussicht war überragend …

Wahrlich ein Ort, an dem ich es aushalten konnte. Aber die letzte Mahlzeit war bei allen schon etwas her und so ging es in ein Restaurant in der Nähe. Am Tisch gab es dann wieder viele interessante Unterhaltungen. Eine sehr spannende Frage von einer Pilgerin blieb dann aber leider doch mehr oder weniger unbeantwortet. Es hat mit Sicherheit jeder darüber nachgedacht, aber ausgesprochen hat keiner seine Gedanken. Die Frage ist so simpel und doch stellt man sich diese viel zu selten: Was war die schönste Erfahrung der vergangenen Woche?